Frühsommerwetter bekommt Risse

Während es im Osten noch ruhig bleibt, bekommt es der Westen am Nachmittag mit teils kräftigen Gewittern zu tun.

Ab dem frühen Nachmittag entwickeln sich im Westen und Nordwesten Schauer und einzelne, teils kräftige Gewitter. Während das Thermometer in weiten Teilen des Landes noch einmal auf sommerliche 25 bis 29 °C klettert, ist es im äußersten Nordwesten bereits kühler. An den Küsten wird bei auflandigem Wind kaum die 20-Grad-Marke erreicht.

Der Wind weht abseits der Gewitter meist schwach bis mäßig aus Süd bis Südost, dreht aber im Westen zunehmend auf Südwest.

Achtung: In Gewitternähe sind stürmische Böen möglich!

Die Wetter- und Temperaturkarte für 16:00 Uhr nach ICON-RUC:

© www.donnerwetter.de

 

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In der Nacht bleibt der Himmel über dem Osten und Südosten sternenklar oder es ist nur  gering bewölkt. In den übrigen Landesteilen ist es wolkiger, wobei im Westen und Norden weiterhin mit einzelnen Schauern und Gewittern gerechnet werden muss.

Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen 14 °C am Niederrhein und 4 °C im Südosten Bayerns.

Hier findet Ihr den Niederschlags-Radarfilm.

Die Wetterkarte für Sonntagfrüh (03:00 Uhr) nach ICON-D2:

nacht

 

 

 

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